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Lexikon

Einzugsgebiet
Radolfzell am Bodensee

Radolfzell am Bodensee ist eine Stadt am nördlichen Ufer des Bodensees etwa 20 Kilometer nordwestlich von Konstanz und zehn Kilometer östlich von Singen (Hohentwiel) und nach diesen die drittgrößte Stadt im Landkreis Konstanz, die drittgrößte Stadt am Bodensee und die einzige Stadt, die den Zusatz „am Bodensee“ trägt. Radolfzell bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden und ist seit dem 1. Januar 1975 Große Kreisstadt.

Radolfzell ist Kurort (Mettnaukur/Mettnau) und Eisenbahnverkehrsknotenpunkt mit Gewerbe im Maschinenbau, in der Automobilzulieferung und in der Textil- und Nahrungsmittelindustrie.

Radolfzell liegt am nordwestlichen Ufer des Bodensees, am Untersee (Zeller See und Gnadensee), an der alten Straße Konstanz-Singen-Engen, landschaftlich eingebettet zwischen Bodensee, Höri, Hegau und Bodanrück. Das Stadtgebiet liegt zwischen 395 Meter (Bodensee) und 675 Meter (Ortsteil Liggeringen) über Normalnull. Im östlichen Stadtgebiet befindet sich auf der Gemarkung Möggingen der etwa zwei Kilometer lange und 600 Meter breite Mindelsee.

Das Stadtgebiet besteht aus der Kernstadt und den im Rahmen der Gemeindereform ab 1974 eingegliederten Gemeinden

  • Böhringen
  • Güttingen
  • Liggeringen
  • Markelfingen
  • Möggingen
  • Stahringen

Dazu gehören diverse räumlich getrennte Siedlungen und Wohnplätze:

  • zu Böhringen: Am Kreuzbühl, Bei der Sandgrube, Halldenstetten, Pachthof, Reutehöfe, Rickelshausen, Weiherhof und Ziegelfabrik
  • zu Güttingen: Buchhof, Neubuchhof, Säckle und Ziegelhof
  • zu Liggeringen: Hirtenhof, Mühlsberg und Röhrnang
  • zu Markelfingen: Naturfreundehaus
  • zu Möggingen: Dürrenhof, Schloss mit Schlosshof Möggingen, Ziegelhof
  • zu Stahringen: Bendelhof, Benzenhof, Hinterhomburg, Neuweilerhof, Porthöfe, Schloßhöfe, Unterhöfe und Weilerhof